„Marley“ von Kevin Macdonald aus dem Jahr 2012 ist ein detailreicher und bewegender investigativer Dokumentarfilm über das Leben der Musiklegende Bob Marley. Der Film zeigt teilweise bislang unveröffentlichtes Bild- und Ton Material und lässt Marley’s Weggefährt*innen und Verwandte zu Wort kommen, und zeichnet so ein intimes Portrait des Menschen Bob Marley hinter dem Mythos.

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Die dunkelste Stunde ist ein historisches Filmdrama von Joe Wright und zugleich eine Filmbiografie über die ersten Wochen Winston Churchills als britischer Premierminister in der Anfangsphase des Zweiten Weltkrieges. Der Film, der seine Premiere am 1. September 2017 beim Telluride Film Festival feierte, kam am 25. Dezember 2017 in die US-amerikanischen und am 18. Januar 2018 in die deutschen Kinos. Gary Oldman erhielt für seine Verkörperung Churchills unter anderem einen Golden Globe Award und einen Oscar als bester Hauptdarsteller.

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Oscarnominiertes Biopic mit „Mr. Robot“-Star Rami Malek als Queen-Frontmann Freddie Mercury, der mit dem Song „Bohemian Rhapsody“ seinen größten Hit feierte.

BOHEMIAN RHAPSODY ist eine fulminante Feier von Queen, ihrer Musik und ihrem außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury, der Klischees trotzte und mit Konventionen brach, um einer der beliebtesten Entertainer weltweit zu werden.

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Die Aufarbeitung der Jugoslawienkriege begann mit der Einrichtung des „International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia“ durch Resolution 827 des UNO-Sicherheitsrats vom 25. Mai 1993, das für die Verfolgung schwerer Verbrechen, die seit 1991 in den Jugoslawienkriegen begangen wurden, zuständig war. Auch Film und Fernsehen haben sich seit 1995 den unterschiedlichen Aspekten dieses Konflikts gewidmet. Bis heute ist eine Vielzahl an Dokumentarfilmen und Spielfilmen aus lokaler sowie internationaler Produktion entstanden. Attitude hat die zehn besten Filme ausgewählt. In diesem Beitrag: Die Besten Dokumentarfilme.

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Die außergewöhnliche Geschichte des Oneg-Shabbat-Archivs als aufwendiger Dokumentarfilm
Der Dokumentarfilm erzählt die überwältigende Geschichte des jungen couragierten Historikers Emanuel Ringelblum, der im Warschauer Ghetto ein Untergrundarchiv initiierte und leitete, in dem Tagebücher und Fotos, NS-Verordnungen und jiddische Poesie gesammelt und vergraben wurden, um der Nachwelt ein authentisches Zeugnis zu geben – vom Leben im Ghetto und den Verbrechen der NS-Besatzer.

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