„Sexistinnen: Warum kämpfen manche Frauen gegen Frauen?“ Ein psychologisches Interview mit Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Elisabeth Wehling von der Berkely-Universität auf ze.tt

 

„Es brauche „die Freiheit, aufdringlich zu werden“, schrieb die französische Schauspielerin Catherine Deneuve gemeinsam mit rund 100 Frauen in einem offenen Brief zur Sexismusdebatte rund um #MeToo. Auch die Designerin Donna Karan sprach sich für ihren guten Freund Harvey Weinstein aus und erklärte: „Wir müssen mal darüber nachdenken, wie freizügig wir uns geben.“ Ivanka Trump, Melania Trump und Kellyanne Conway unterstützen den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der bereits mehrmals mit zutiefst sexistischen Aussagen auffiel.

In unterschiedlichen Nuancen beweisen all diese Frauen, dass Sexismus nichts mit dem Geschlecht zu tun hat. Sexistinnen sehen die Schuld für die fehlende Gleichstellung bei den Frauen selbst. Sie stellen sich damit auf die Seite der Männer und verschaffen sich so Macht. Was treibt diese Frauen an und warum kämpfen sie nicht für die Gleichberechtigung ihres Geschlechts?

Die deutsche Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Elisabeth Wehling forscht an der Berkeley-Universität zu Ideologie und Sprache des Sexismus und weiß, was in diesen Frauen vorgeht. Ein Interview:“

Link zum Interview auf ze.tt

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Bild: By Voice of America [Public domain], via Wikimedia Commons

 

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