„Zwischen Opferrolle und herzloser Verführerin: das Leben als Geliebte“ – Sara Lienemann – Broadly

„Um wenige Frauenfiguren ranken sich so viele (popkulturelle) Mythen wie um die der Geliebten, der „anderen Frau“. Doch die Realität ist wesentlich komplizierter und hat nur wenig mit gängigen Klischees zu tun, sagen Betroffene.“

Die „Geliebte“ ist dem Klischee nach weiblich und gilt als böse Verführerin und Beziehungszerstörerin, moralisch verwerflich. Oder aber als unemanzipiert und dämlich, sich mit der Rolle der Nummer zwei zufrieden zugeben. Die Geliebste als sexistisches Konstrukt. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Formen von Affairen und ihren Auswirkungen, und dass nur Männer eine „Geliebte“ haben ist ein veralteter Irrglaube. Auch Frauen haben Liebhaber. Es gibt das Modell der offenen Beziehung, der Polyamorie. Die gesellschaftliche Bewertung hat sich allerdings wenig geändert.

Sara Lienemann beleuchtet in Ihrem Artikel diese Diskrepanz zwischen Mythos und Realität. Auch Psychologen kommen darin zu Wort.

„Zwischen Opferrolle und herzloser Verführerin: das Leben als Geliebte“ – Sara Lienemann – Broadly

Lesenswert!

 

Titelbild: freestocks.org | Pexels | CC0

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